Heute startete das Lager nach dem Frühstück mit einer etwas regnerischen, dennoch spaßigen Runde „Capture the flag“ in den Tag. Bei diesem Spiel wurden die Teilnehmerinnen in zwei Teams geteilt und mussten dabei die versteckte Flagge des jeweils anderen Teams finden, ohne gefangen zu werden. Weiter ging es dann mit dem Mittagessen. Heute gab es passend zum Tagesmotto Griechenland Kartoffeln mit Ofengemüse und Tsatsiki. Nach dem Mittagessen gönnte sich das Lager erstmal eine wohlverdiente Mittagspause.
Erholt ging es anschließend weiter mit der Theaterabendvorbereitung. Die Teilnehmerinnen wurden in 6 Gruppen geteilt und bekamen jeweils 6 Begriffe (eine Leiterin, eine andere Person, ein Gegenstand, einen Ort und ein Zitat), mit welchen sie ein eigenes kleines Theaterstück vorbereiten mussten.
Nach dem Abendessen folgte dann der eigentliche und legendäre Theaterabend. Die Gruppen stellten dabei ihre Stücke vor und wurden von der eingeflogenen (Leiter-) Jury beurteilt: Kim Kardashian, Justin Bieber und Apache 207. Es wurde viel, ausgiebig und heiter gelacht und ein erfolgreiches Programm auf die Beine gestellt. Ausgeklungen wurde der Tag wie immer mit einem Abendgebet.
Ausnahmsweise erwachte die Lagergemeinschaft an diesem Mittwoch später als sonst, denn es stand Lümmelfrühstück auf dem Plan! Jeder hatte die Möglichkeit so lange zu schlafen, wie man will, ob kurz oder lang. Pünktlich zum Mittagessen kamen alle an dem Tag das Erste mal zusammen und genossen die leckere Hexensuppe.
Nach der sonnigen Mittagspause ging das Programm mit Sola-Frische weiter. Wie der Name schon sagt, geht es um putzen. Und das richtig ausgiebig, denn das ganze Haus wird dann wieder auf Vordermann gebracht. Also schnappten sich alle einen Besen und räumten erst ihre eigenen Zimmer auf, bis sie anschließend die Gruppenräume, das Außengelände und weiteres säuberten. Als alle fertig waren, wurde voller Elan ein Völkerball-Turnier veranstaltet. Dort konnten sich alle ausgiebig austoben und das Wetter ausnutzen. Erst das Abendessen unterbrach den lustigenTrubel und es wurden wieder die Reste vom Mittagessen verwertet.
Am Abend folgte das berühmte „Schätzspiel“. In diesem aufregenden Spiel mussten sich die Teamteilnehmerinnen gegenseitig einschätzen. Die Person, die ihr Gruppenmitglied am Besten einschätze musste für diese Aufgaben antreten. Zwischendurch bieteten einige Gruppenspiele Abwechslung für Bewegung und Teamgeist.
Der zwar entspannte, aber auch aufregende Tag wurde durch einen besinnten Impuls abgerundet und alle schliefen zufrieden ein.
…Es ist Mottotag! Heute morgen wachten die Teilnehmerinnen zu einem geschmückten Haus und frisch duftenden Brötchen auf. Zum Frühstuck wurden die diesjährigen Lagertshirts präsentiert und das Motto verkündet: „In 14 Tagen um die Welt“. Das erste Spiel war eine Reise durch Afrika, Asien, Europa, Amerika und Australien. Die Teilnehmerinnen konnten Fragen beantworten, um Rohstoffe zu sammeln und mussten sportliche oder kreative Aufgaben erledigen, um Kontinente auf ihren Landkarten zu markieren. Zum Mittagessen gab es Wraps zum selbst füllen.
Nach der Mittagspause ging es weiter und die Teilnehmerinnen durften selber in der Küche den Kochlöffel schwingen. In sechs verschiedenen Gruppen wurden Gerichte aus aller Welt gekocht und gebacken. Köttbular und Zimtschnecken von der Schwedengruppe, Salsa und Teigtaschen für Mexiko, Tomate Mozzarella für Italien, Zitronenkuchen und Kartoffelsalat für Deutschland und Gazpacho für Spanien. Die jüngste Gruppe war unterwegs und im Wald Blumen und Deko sammeln. Zum Abendessen gab es schließlich die fertigen Ergebnisse des Nachmittags.
Die Quizshow danach, „UN-Sicherheitsrat“ hat die Teamwork der Teilnehmerinnen getestet. In Minispielen wie Stille Post und Geographiequizs wie Flaggenraten konnten die Teams punkten. Danach gab es noch ein emotionales Abendgebet und alle gingen schließlich zufrieden in ihre Betten.
Nach dem Aufwachen starteten wir auch den dritten Tag mit einem leckeren Frühstück, um genug Energie für das erste Spiel zu haben. Die Mädels wurden in Gruppen eingeteilt und und mussten Informationen sammeln, um sich und ihr Team aus dem brasilianischen Urwald zu retten. Nachdem es alle Teams geschafft hatten ihr Funkgerät zusammen zu bauen und erfolgreich gerörtert zu werden, gab es zum Mittagessen eine typisch brasilianische Feijoada.
Nachmittags gab es sportliche Minispiele, in denen zwei Gruppen ihre Talente beweisen konnten. Anschließend waren alle ausgepowert und die Energie reichte nach dem Abendessen nur noch für eine Runde Werwolf. Die Mädels mussten ihr Dorf vor den Wölfen aus Düsterwald retten, aber wurden nach all der Anstrengung des Tages von den Werwölfen überwältigt.
Nach dem Abendgebet und einer kurzen Reflexion des Tages fielen die Mädels müde in ihre Betten, um Kraft für den nächsten Tag zu sammeln. Diese brauchten sie auch, da sie noch nicht wussten, dass am nächsten Tag der Mottotag, ein alljährliches Highlight, auf sie wartete…
Nach dem anstrengenden Tag gestern, erwachte das Lager heute um 08:30 Uhr. Alle schlurften nach und nach zum Frühstück , stärkten sich für den Tag und machten sich parat für die erste Stafette des Lagers. Die Teilnehmerinnen teilten sich in 10 Gruppen und meisterten in ihren Teams Stationen, wie Liedergurgeln, Schatzsuche, Pantomime und vieles mehr. Nachdem alle Gruppen wieder am Haus waren, gab es Pizza für alle. Am Nachmittag spielten wir das beliebte Lagerspiel „Stratego“. Beide Teams zeigten starken Einsatz und nach 6 Runden endete das Spiel in einem Unentschieden. Alle kehrten erschöpft zum Haus zurück und freuten sich über Nudeln und Pizza Reste beim Abendessen.
Abends zur Primetime gab es dann dieses Jahr zum ersten Mal die Quizshow „Nobodys Perfect“. Die Teilnehmerinnen mussten Kreativität und Köpfchen einsetzen, um zum Schrecken aller Leiterinnen, das Leiterteam auf den letzten Platz zu befördern. Den Abend beendeten wir wieder mit einem kleinen Gebet und nach dem sportlichen Programm freuten sich die Teilnehmerinnen aufs Bett.
Heute ist es soweit: Das Sommerlager 2023 startet endlich! Nachdem wir uns am Morgen gemeinsam an St. Bruno trafen, erhielten wir den Reisesegen für unsere Fahrt. Um 10 Uhr stiegen wir in den Bus und machten uns auf den Weg in die Eifel, genauer: nach Ettelscheid.
Am Haus angekommen, konnten die Zimmer direkt bezogen werden und es wurden erste Kennenlernspiele gespielt. Im Anschluss gab es eine wohlverdiente Stärkung und die anschließende Mittagspause wurde mit weiteren Spielen und Entspannen verbracht. Dann wurde es Zeit, die nähere Umgebung um das Haus zu erkunden. Nachdem das Kaff begafft wurde, haben wir uns durch nettes Beisammensein besser kennengelernt. Kurze Zeit später war es Zeit für das Abendessen. Gesättigt ging es zum Abendprogramm „1,2 oder 3“.
Geschafft vom Tag konnten wir alles bei dem Abendgebet Revue passieren lassen und alle gingen erschöpft ins Bett. Denn morgen geht es schon früh wieder los…
Wie man immer so schön sagt, hat alles schöne auch mal sein Ende und so geht auch mit dem heutigen Tag leider unser Sommerlager vorbei.
Mit motivationsanregender Musik wurde die Lagergemeinschaft am Morgen noch einmal geweckt, um ein letztes Mal gemeinsam zu frühstücken. Da wir knappe 5 Stunden bis nach Köln unterwegs sein werden, wurden alle angehalten sich Brote für das Lunchpaket zu schmieren, sowie Obst und Müsliriegel einzupacken. Schweren Herzens mussten sich anschließend alle an die Arbeit machen, ihre Koffer zu packen und die Zimmer für die nächste Gruppe parat zu machen.
Als alle Koffer fertig gepackt draußen auf der Terrasse standen, gab es zur Stärkung Hot-Dogs. Um die Zeit, bis der Bus ankommen sollte zu überbrücken, wurden noch typische Lagerspiele, die sich die Kinder gewünscht hatten, gespielt. Man hat dabei noch einmal gemerkt, wie die Gruppe in den vergangenen 2 Wochen zusammengewachsen ist und so hat es doppelt so viel Spaß gemacht ausgelassen herumzualbern.
Um kurz vor 14 Uhr, schnappte sich jeder seinen Koffer und es wurde sich bereit gemacht für die Abfahrt. Jedoch erreichte uns kurze Zeit später die Nachricht, dass sich der Bus um mehrere Stunden aufgrund einer Vollsperrung verspäten sollte. Ein paar Minuten schien die Stimmung gekippt, aber dann wurde die Wartezeit mit einer großen Runde Werwolf genutzt. Auch die restlichen Hot-Dogs und andere Kleinigkeiten wurden noch gegessen und so wurde das Warten dann doch mehr als erträglich. Nach einer Stunde warten, kam der Bus am Haus an und wir konnten uns endlich auf den Weg zurück nach Hause machen. Neben der Verspätung haben sich keine anderen Komplikationen ergeben und so kamen die Leiterinnen und Teilnehmerinnen um 21:30 an St.Bruno an. Dort wurden die Mädchen freudig von ihren Eltern empfangen und es lag eine schöne Euphorie des Wiedersehens in der Luft. Als alle Kinder abgeholt und verabschiedet waren, machten sich die Leiterinnen an die Arbeit, die Kisten voller Material zurück in den Lagerkeller zu räumen. Geschafft von der Fahrt und dem Einräumen ließen wir den Abend ausklingen.
An dieser Stelle wollen wir uns im Namen der Leiterrunde bei jedem bedanken, der dieses Lager zu dem gemacht hat, was es war und ist. Ohne euch, wäre das alles nicht möglich gewesen. Ebenfalls geht ein Dankeschön heraus, an die Eltern, die uns unterstützt und motiviert haben, das Lager durchzuführen und uns Mut zuzusprechen. Es waren zwei wunderschöne und unvergessliche Wochen, die wir so schnell nicht vergessen werden! Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr und auf das baldige Wiedersehen mit euch allen. Bis dahin wünschen wir noch schöne Restferien und allen Mädchen einen erfolgreichen Schulstart! Macht es gut und bis bald. 🙂
Heute war der 14. und somit leider auch schon letzte richtige Tag unseres Sommerlagers. Nach dem Frühstück begann der alljährliche Beauty Morgen, bei dem die Teilnehmerinnen Masken, Nagellack und Schminke bereitgestellt bekamen und es sich gut gehen lassen konnten. Das stärkende Mittagessen konnten wir bei strahlendem Sonnenschein draußen genießen.
Am Nachmittag folgte ein weiteres Lagerhighlight: Das Cluedospiel. Als die drei ??? mussten die Teilnehmerinnen den Fall des magischen Kreises lösen. Dazu konnten sie die Leiterinnen befragen und Hinweise sammeln. Die Theorien wurden dann zu Geschichten verschriftet, wobei es auch auf Kreativität und Logik ankam. Abends konnten sie diese dann bei den Leiter*innen abgeben. Danach gab es ein großes Restebuffet zum Abendessen. Sckokospieße, Schichsalat, gegrilltes Gemüse und Reibekuchen wurden noch ein letztes Mal von der Küche gezaubert und alle konnten sich ordentlich sattessen. Wir beendeten diesen melancholischen Abend mit einer Karaoke-Session und der Möglichkeit anderen Teilnehmerinnen Zettel mit lieben Worten zum Abschluss zu schreiben.
Das letzte Abendgebet gab den Teilnehmerin*innen die Gelegenheit, das Lager Revue passieren zu lassen und sich an die besonders schönen Momente zu erinnern. Etwas traurig vom Abschied, aber auch mit der Vorfreude auf zu Hause kehrte Ruhe ein und alle schliefen das letzte mal in unserem Sommerlagerhaus 2022 ein.
Heute konnten alle Teilnehmerinnen und Leiterinnen noch einmal ausschlafen, denn es war wieder Lümmelfrühstück angesagt. Diese Gelegenheit kam vielen sehr gelegen und alle erwachten ausgeruht am nächsten Morgen, beziehungsweise Mittag. Zum Mittagessen gab es dann Lauchsuppe, wahlweise mit oder ohne Hackfleisch.
Aufgrund des schönen Wetters, starteten alle gemeinsam nach dem Mittagessen eine kleine Wanderung zu einem nahegelegenen See. Dort war es endlich möglich zu schwimmen, worauf sich besonders die Teilnehmerinnen das gesamte SoLa gefreut hatten. Es wurden Wettrennen, Schulterkämpfe und Schlammschlachten abgehalten, dabei hatten alle sehr viel Spaß. Nach ein paar Stunden traten alle wieder den Heimweg zum Haus an.
Nach dem Abendessen stand dann ein sehr großes Highlight eines jeden Sommerlagers auf dem Programm: der Casinoabend. Als berühmte Personen verkleidet versuchten die Teilnehmerinnen an verschiedenen Spieltischen mit Spielen wie Black Jack, Mau Mau, Kniffel oder Jenga ihr Glück. An der Casino-Bar konnten sie sich außerdem selbst gemixte Saft-Cocktails bestellen oder einen kurzen Zwischensnack in Form von Tunfisch- oder Avocado-Sandwiches zu sich nehmen. Der Casinoabend war wie jedes Jahr ein voller Erfolg.
Im Anschluss wurde der Tag mit einem schönen Abendgebet beendet, wodurch alle ein wenig runter kommen konnten.
Heute war es nach einem trägen Aufwachen mit anschließend stärkendem Frühstück mal wieder Zeit für eine Reinigung unserer Unterkunft – die SoLa-Frische stand auf dem Programm. Zuerst wurden die Zimmer aufgeräumt und für ein paar Stunden wieder vorzeigbar gemacht. Anschließend ging es dem Rest des Hauses an den Kragen. Mit vereinter Stärke wurden auch die verwüstesten Ecken gesäubert.
Nach der SoLa Frische war es auch schon Zeit für das Mittagessen, welches heute aus Burgern und Pommes bestand. Die Freude über diesen Gaumenschmaus war enorm und der Wunsch nach einem Nachschlag war groß. Letztendlich konnten alle hungrigen Mäuler gestopft werden.
Nach der Mittagspause, in der alle ein wenig Energie tanken konnten nach dem anstrengenden Putzen am frühen Morgen, stand „Jeopardy“ auf dem Plan. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Wissensspiel. Die Kinder wurden in fünf Teams aufgeteilt und mussten nacheinander Fragen beantworten. Sie durften sich die Frage aber aussuchen indem sie die Kategorie und die Punktezahl angegeben haben (wie oben auf dem ersten Bild zu sehen). Nach sehr viel Preisgeben von Wissen und ein wenig Rumraten gewann Gruppe 2 das Spiel.
Spontan entschieden sich die Leitis das anschließende „Reise nach Jerusalem Extreme“ in eine Wasserschlacht umzuwandeln. Diese kam bei der prallenden Sonne sehr gut an. Als alle wieder trockene Sachen anhatten, wurden die Flure getrocknet und dann gab es auch schon Abendessen. Die Teilnehmerinnen schlugen ordentlich zu und stärkten sich für das anstehende Geländespiel.
Es stand „Stratego“ auf dem Plan. Vor ein paar Tagen haben wir das Gelände bei einer Partie schon im Tageslicht erkundet, um es nun auch in der noch spannenderen Abend-Version spielen zu können. Das rote Team gewann und alle begaben sich auf den Heimweg entlang der Pferdeweiden. Zurück im Haus rundeten wir den ereignisreichen Tag mit einem Abendgebet ab und die Kinder erlangten die nötige Ruhe, um schnell ins Land der Träume abdriften zu können. So endete ein weiterer Tag im SoLa in den Niederlanden.